2009. április 9., csütörtök
Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Malerische Dörfchen, die zauberhaft-raue Puszta, deren hölzerne Ziehbrunnen vom Lebensgefühl und den Traditionen vieler Jahrhunderte künden, Graurinder- und Zackelschafherden hütende Hirten in ihren bunten Trachten: Vieles im Nordosten Ungarns mutet fast märchenhaft an.
Den Artikel von Jochen Clemens finden Sie hier:
http://www.welt.de/dossiers/ungarn/article3344523/Auf-Piroschkas-Spuren.html